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Donnerstag, 5. November 2009

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bevor ich schlafen gehe ...

Für alle die es interessiert - der Funke scheint endlich überzuspringen, in Deutschland sind nun (nachdem es bis jetzt hauptsächlich zu vereinzelten Solidarisierungsaktionen gekommen ist) in folgenden Städten Hörsääle besetzt:

München
Marburg
Heidelberg
Münster
Potsdam
Tübingen
Darmstadt

...
Weitere werden vermutlich folgen!
Die Bewegung wird manchmal schon in Anlehnung an den größsten Hörsaal in Wien "Audimaxismus" genannt und könnte tatsächlich eine umfassende Bildungsdiskussion in Europa zur Folge haben ...
Wir harren gespannt der Dinge, die da kommen mögen und wünschen den BesetzerInnen alles Gute!

Montag, 2. November 2009

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Kabarett

An alle die es interessiert: Morgen um .. äähm, 17.00 uhr glaub ich - findet in der besetzten SoWi-Aula ein Kabarett-Programm mit "dem Koshu" (Tiroler Kabarettist) statt.

:-D lohnt sich sicher, vorbei zu schauen und vielleicht auch mal bei der Gelegenheit mit dem einen oder anderen Studierenden zu plaudern ...

Infos über das "Programm" in der SoWi gibt es unter www.sowimax.at

lg
roman

Samstag, 31. Oktober 2009

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Nacht ..

Gehe jetzt schlafen, habe durchaus überlegt ob ich nicht in die Sowi fahren soll und dort übernachten ...

- Aber es sprachen dann doch einige Gründe dagegen (unter anderem die Tatsache, dass die Aula in der Sowi mit doofen Treppen ausgestattet ist :(

Liebe Hörsaalbesetzer - MACHT WEITER SO :)
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Was geht in der besetzten Sowi-Innsbruck

Hab mir heute abend von 18.00 Uhr bis 21.00 Uhr die Podiumsdiskussion in der besetzen SoWi-Aula in Innsbruck angeschaut.

Möcht hier gar nicht so viel schreiben, wen es interessiert kann mich persönlich drauf ansprechen - nur soviel dazu:

1. All jene, die lieber über die Studenten schimpfen statt sich konkret damit auseinanderzusetzen - bitte einfach Klappe halten. Kommt hin, schaut es euch an, diskutiert mit und BILDET euch eine Meinung ... und kommt bitte nicht mit vorgefertigten Urteilen!
Was dort läuft, ist Demokratie pur - da ist alles dabei, basisdemokratische Abstimmungen (die auch mal echt anstrengend sein können), polemischer Diskurs genauso wie ganz konkrete Vorschläge und Anregungen.

Unirektor Töchterle (schreibt man den so) war bei der Diskussion involviert. Ein paar Aussagen von ihm - nur mal so "Streiflichter":

- "Ich finde es gut was ihr hier macht! Endlich wird eine Grundsatzdiskussion zum Thema Bildung angeregt"

- "Ja, ich fordere alle Studierenden in Innsbruck auf, an diesem Diskussionsprozess teilzunehmen und in der Sowi-Aula mitzudiskutieren"

- "Ich nehme von dieser Diskussion auf jeden Fall ein neues Problembewusstsein mit"

- " Ich habe hier einige Aspekte zum Thema "Studiengebüren" gehört, und muss wohl da meinen Standpunkt zumindest hinterfragen und darüber nachdenken

- "Die SoWi Aula ist ein öffentlicher Platz, und deswegen haben die Studierenden ein RECHT darauf, diesen zu besetzen"

- "In der Umsetzung des Bologna-Prozesses wurden Fehler gemacht, die bereinigt gehören"

Er präsentierte auch einige Lösungsvorschläge, die angeregt diskutiert wurden. Der Diskussionsprozess ist sicherlich erst an seinem Anfang - das - wie ich finde passende - Schlusswort vom Moderator lautete dann auch "Fragend schreiten wir voran" - aber es GEHT voran!

Ach ja, an alle die immer auf die "faulen Studenten" schimpfen. Allein das was ich in der krürze der Zeit, war ja nur 3 Stunden dort, gesehen habe entlarvt diese Vorurteile als solche: Die Aula war gefüllt mit Studenten die sich geschlagene drei Stunden lang einer intensiven und zum Teil auch anstrengenden Diskussion stellten - nach einer halben Stunde Pause wird nun am Abend das Plenum folgen, wo das weitere Vorgehen diskutiert wird (oder so ...)
Es werden - ählich wie in Wien - Putztruppen organisiert, es wird gekocht, die Kommunkikation aufgebaut und gepflegt, Technik, Medien etc. verwaltet, Programm gestaltet etc.

Das ist KEIN "faules Studentenpack", (welches sowieso nur in den Köpfen der Menschen existiert) - das sind junge Menschen, die für Ideale, Überzeugungen aber auch ganz konkret FÜR BESSERE BILDUNG IM LAND einstehen! Und als solche sollten sie auch gesehen und wahrgenommen werden!
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Die Uni brennt

So ihr Lieben, seit heute nachmittag habe ich mich mit einem wunderbaren "Eselsohr" rechts oben mit den protestierenden Studenten solidarisch gezeigt.

Dazu eine Erklärung:
Ich unterstütze viele der Forderungen so wie sie gestellt werden NICHT. Ich denke, in Zeiten in denen leider überall gespart werden muss (Gesundheitsbereich, Pensionen, Familienförderung, etc.) darf nicht ein Bereich sagen, er wäre der wichtigste und braucht deswegen mehr Geld. Die Zeiten, als der Staat das Geld wie der Weihnachtsmann verteilen konnte sind (leider oder zum Glück) vorbei.
Und der Slogan "Bildung statt Geld für Banken" hört sich gut und richtig an - ist aber leider reiner Populismus.

Warum unterstütze ich die Prosteste dennoch?

1. Das Bildungssystem kracht in allen Fugen, die Proteste sind nur die Spitze des Eisberges. Es braucht eine UMFASSENDE Reform - kein Reförmchen welches nur Kosmetik betreibt.
Diese Reform muss Europaweit erfolgen - kein Land kann es sich in Zeiten unbeschränkter Mobilität und Flexibilität leisten, sein eigenes Bildungssüppchen zu kochen. Deswegen hoffe ich, dass der Funke überspringt und eine Gesamt-Europäische Bildungsdebatte gestartet wird.

2. Ich bin bekennender Fan der Demokratie. Leider sind in unserer Zeit die Menschen mehr und mehr zu FAUL, ihre Demokratischen RECHTE und PFLICHTEN wahrzunehmen. Die Wahlbeteiligung sinkt, über Politiker zu schimpfen gehört zum "guten Ton", alles ist schlecht, aber mei - man kann eh nix machen und bleibt lieber daheim oder im Wirtshaus bei seinem Bier und "raunzt".
Die Studenten zeigen uns, wie Demokratie funktionieren KANN - und eigentlich auch SOLL.
All jene, die jetzt daheim sitzen und auf die "faulen Studenten" die lieber "studieren statt blockieren" sollten, denen sei gesagt: Diese Studierenden kämpfen auch deinen Kampf - vielleicht nicht für deine Forderungen, aber für DEINE Demokratie. Denn die Politiker müssen merken, dass sie nicht alles tun können was sie wollen - die Macht ist beim VOLK - und da gehört sie auch hin!

3. ... hm, schreib ich später mal, mag schlafen gehen :-D

revolutionäre Grüße
roman

Donnerstag, 13. August 2009

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Urlaubsbericht aus dem Kaunertal

Hallo ihr Lieben,

so, heute am schon wieder letzen vollen Tag (morgen Abreise) hab ich auch mal Zeit einen kurzen Zwischenbericht hier aus dem wunderschönen Kaunertal zu geben.

Wie einige ja wissen, bin ich im Moment auf einem Kurzurlaub am Campingplatz Kaunertal direkt vor dem 1. Rollihotel in den Alpen, dem Hotel Weissseespitze. Genial ist dabei, dass wir im Hotel Halbpension haben und auch die kompletten Einrichtungen des Hotels nützen können.
Beim gestrigen Frühstück fand übrigens die mittlerweile schon bekannte "Frühstücksei-Affäre" eine rühmliche Fortsetzung (nachzulesen in meinem Bericht über das "Trainingslager" am Gardasee im Februar) - geprägt durch die dortigen Ereignisse verzichtete ich am ersten Morgen auf ein Frühstücksei. Iris, die bei der leidigen Ei-Affäre im Februar ja nicht dabei war, nahm sich trotz eindringlicher Warnung ein Frühstücksei. Meine Wenigkeit wartete gespannt darauf, wie sich die Dinge entwickeln - eventuell würde es endlich ein versöhnliches Ende der ganzen Geschichte geben, dann könnte ich mit den Frühstückseiern Frieden schließen und mir auch eines holen - aber weit gefehlt! Als Iris das Ei öffnete, floss ihr der Inhalt schon entgegen - das Ei war absolut ROH! Brrr!!!
Trotz diesem Erlebnis holte ich mir später noch ein Ei, und siehe da - es war sogar gekocht!
Naja - soviel dazu!

Gestern haben wir uns ein Mercedes SLK Cabriolet gemietet (Rollitauglich umgebaut) und sind damit zum Kaunertaler Gletscher und später dann über den Reschen nach Südtirol gefahren - SOOOOOO cool! Iris und ich hätten sich glatt daran gewöhnen können! Iris war am meisten begeistert von den in den Sitzen integrierten Nackenwärmern - meine Begeisterung galt eher dem unwiderstehlichen sportlichen Fahrgefühl, der Beschleunigung auch steilen Bergstraßen hinauf sowie dem "Cabrio-Feeling" - war ja auch perfektes Cabriowetter. Und auch der "zünftige" Sonnenbrand war im Mietpreis inklusive ...
Alles in allem ein gelungener Tag, den wir erst an der Hotelbar bei einer kleinen "Whisky-Verkostung" und ca. um 00.00 Uhr noch vor dem Zelt beim Sternschnuppen-Schauen ausklingen ließen.

Über die Nacht (die zweite am Campingplatz) verliere ich hier nicht viele Worte - nur so viel: SAU KALT ... man merkt dann halt doch, dass man sich auf 1400 m Seehöhe befindet. Aber sobald um ca. 10.00 Uhr die Sonne über die Talwände hereinschaut, wird es schnell angenehm warm und gemütlich!

Den heutigen Tag verbringen wir mit Lesen, Sonne liegen, herumhängen etc. - und morgen heißt es leider schon wieder "Zelt(e) abbrechen und heimfahren. Alles in allem auf jeden Fall ein wunderschöner Kurzurlaub, der Lust macht auf meer .. äh, mehr - am 30. August geht es ab in die Toskana, Camping am Meer :-D

Donnerstag, 30. Juli 2009

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Rezepte

Brokkoli-Karottenpfanne

300g Brokkoli
300g Möhren
200g Putenfleisch
1 Knoblauchzehe
1 TL Speißestärke
50g Mandelsplitter
Öl
Sojasauce
Gemüsebrühe

Brokkoli putzen und in kleine Röschen teilen, Karotten in dünne Stifte (2 - 3cm lang) schneiden, Putenfleisch kleinschneiden und Knoblauch fein zerhacken.

Das Putenfleisch in einer Pfanne mit etwas Öl heiß anbraten und beiseite stellen. Karotten mit dem Knoblauch 2 - 3 Minuten braten, anschließend Brokkoli, Sojasauce und Gemüsebrühe dazugeben. 3 - 5 Minuten bei mittlerer Hitze kochen lassen, Stärke unterrühren um die Soße zu binden, das Putenfleisch und die Mandeln dazurühren und abschmecken(Salz/Pfeffer).

Schmeckt lecker und ist gesund.
Für Vegetarier kann man statt dem Putenfleisch auch Tofu nehmen.
Alternativ dazu kann man das ganze in eine kleine Auflaufform geben, Creme fraiche und viel Käse darübergeben und im Ofen überbacken bis der Käse voll geschmolzen ist und eine leckere Kruste bildet!

Donnerstag, 16. Juli 2009

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Professioneller Internetauftritt

Ein Beispiel für einen absolut professionellen und lässigen Internetauftritt - in dem Fall von der Firma "Comm.ag" aus Tirol - Marketing Strategien, Corporate Design, Visualisierungen, Puplic Relations und Events :)

www.comm.ag

:)

Sonntag, 5. Juli 2009

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Wie aus Jungs Männer werden ...

(Szene aus dem Film "Perfect World" mit Kevin Costner)
Ein Mann, Butch, bricht aus einem Gefängnis aus. Er und sein Kollege Terry nehmen auf der Flucht eine Geißel, einen kleinen Jungen, der bei drei Frauen ohne Vater wohnt. Butch entledigt sich später von seinem Fluchtkollegen Terry.
Der Junge hat nur eine schmuddelige Unterhose an. Später kauft der Mann dem Jungen (Philipp) eine Hose, und sagt, er solle sie anziehen! Der Junge bleibt einfach nur sitzen, macht gar nichts ... folgender Dialog findet statt:

Butch: Was ist los Philipp (der Junge)?

Philipp: Nichts ...

Butch: Lass mich raten, du willst dich nicht vor mir ausziehen?
Oder?
Was ist los - hast du Angst dass ich deinen Pimmel seh?

...
Philipp: Er ist ... winzig!

Butch: Was? Wer hat dir das gesagt? Terry?

Phillipp: Ja ...

Butch: Lass mal sehn, komm schon.
Ich bin auch ehrlich.
(Philipp zieht die Hose aus)
Nein - also nein, ehrlich wirklich ganz ordentlich für dein Alter!

Philipp: (lächelt)


Jungs brauchen während sie heranwachsen Bestätigung von Männern, die sie bewundern! In dieser Szene geht es natürlich sehr eindeutig um "Mann sein" - aber im Film gibt es einige Szenen, die genau dasselbe vermitteln: Butch sagt zum Jungen, er ist sein "Steuermann", gibt ihm auch Verantwortung - er nimmt die Rolle ein, die ein Vater einnehmen müsste im Leben eines Jungen, damit er ein selbstbewusster und "echter" Mann werden kann!
Jungs, die keinen solchen Vater gehabt haben, deren Väter selbst diese Bestätigung nicht erhalten haben und die diese dann auch nicht an ihre Söhne weitergeben können, werden im späteren Leben Probleme haben - einfach, weil sie nie zu "echten Männern" werden konnten!
Ihr fehlendes Selbstbewusstsein äussert sich dann entweder im übertriebenen Macho-Gehabe, wie wir es leider oft bei jungen Männern sehen (auch das ist nur ein Versuch, das fehlende Selbstbewusstsein zu verdecken) -aber sie sind trotzdem nicht glücklich mit dem, wie sie sind. Oder sie sind zurückgezogen, übernehmen überhaupt keine Verantwortung, überlassen anderen die Initiative und sind im tiefsten Inneren eigentlich auch unglücklich!

Meiner Meinung nach ABSOLUTE Pflichtlektüre für alle Männer: "Der ungezähmte Mann" von John Eldredge (der Gedanke in dieser Notiz stammt aus diesem Buch)

Mittwoch, 17. Juni 2009

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Gemeindefreizeit am Dietsteinhof

Donnerstag, 11. Juni - Fronleichnahm!
Die allermeisten wissen nicht einmal, was an diesem Feiertag denn eigentlich passiert! Ist auch total uninteressant - denn seit vielen Jahren bedeutet Fronleichnahm etwas ganz anderes: Den Startschuss zur diesjährigen Gemeindefreizeit der EFG - KIK am Dietsteinhof/Pass Thurn!

Dieses Jahr waren ca. 15 Leute mehr dabei als noch im Jahr davor (ca. 55 anstatt nur 40 Leute) - das ist eine Steigerung um satte 37% (korrigiert mich, wenn ich mich verrechnet habe ...).
Wenn dieser Trend anhält, dann haben wir demnächst ein Platzproblem am Dietsteinhof ...
Aber darum kümmern wir uns, wenn es so weit ist!

Auch aus anderen Gründen war die Gemeindefreizeit 2009 einzigartig: So weit ich weiß gab es am Dietsteinhof noch nie so viel Freizeit (bei der Gemeindefreizeit)! Beide Nachmittage sowie ein ganzer Abend standen allen zur freien Verfügung - und diese Zeit wurde auch sehr intensiv genutzt: Sei es für Wanderungen oder Ausflüge, gemütliches Sonnensitzen mit Kaffee oder Eis, Spiele oder ein Besuch des Nationalparkmuseums der hohen Tauern. Es war für alle was dabei - wünschenswert wäre vielleicht für nächstes Jahr eine bessere Koordination der Aktivitäten, dass alle informiert sind was es für Möglichkeiten gibt - aber zu verbessern gibt es sowieso immer etwas!

Das diesjährige Thema "Abenteuer Alltag" hat vielleicht auch den einen oder anderen dazu bewogen, mitzukommen: Am ersten Abend legte Heiko quasi den "Grundstein" für die Vorträge der kommenden Tage: Leben im Alltag kann für einen Christen nur dann erfüllend sein, wenn es ein Leben aus dem Evangelium ist!! Was heißt das konkret - nun, wir können nur dann als Christen unserer Bestimmung gemäß leben (als Kinder Gottes), wenn wir erkennen wie sündig wir sind (auf der einen Seite) - aber wie unendlich groß die Liebe und Gnade Gottes ist (auf der anderen Seite)! Das sind die zwei Seiten des Evangeliums - und je mehr wir diese Erkennen desto mehr werden wir aus der Kraft des Evangeliums heraus leben können!
Das Problem ist nur - jeder Christ fällt mehr oder weniger von einer Seite des Pferdes herunter.
Das eine ist, wenn wir die Liebe und die Gnade Jesu zu wenig erkennen - dann werden wir zu gesetzlichen Christen, die mit viel Frust und Krampf den Alltag bewältigen versuchen! Wenn du dich da wiederfindest, dann brauchst du eine dicke Portion Liebe und Gnade in deinem Leben! Du kannst ABSOLUT nichts dazu beitragen, dass Gott dich mehr liebt - genauso wenig wie du IRGEND ETWAS verbocken könntest, was dazu führt, dass er dich weniger lieben würde!
Das andere ist, wenn wir die Heiligkeit Gottes und unsere Sündhaftigkeit zu wenig verstehen. Dann rutschen wir in die Passivität - Gottes Wille wird uninteressant, weil ich eh tun kann was ich will! Gott liebt mich eh, also ist alles egal und ich kann tun was ich will. Wenn du dich eher auf dieser Seite wiederfindest, brauchst du einen "Tritt in den Hintern" - eine gehörige Portion Sündenerkenntnis! Du musst erkennen WIE WEIT du von Gottes Maßstäben weg bist, wie sehr du in deinem tiefsten Inneren dem Wesen Gottes widerstrebst! Gott ist HEILIG, und du bist genau das Gegenteil!

Jede dieser beiden Seiten ist in Wahrheit eine Flucht vor Gott. Auf der "gesetzlichen" Seite fliehen wir vor Gott in unsere eigenen Leistungen, in unsere Fähigkeiten und unser "Gut-Sein".
Das führt unweigerlich zu Frust - weil wir es einfach nicht schaffen können. Und meistens findet dann ein schleichender Übergang auf die andere Seite statt - da wir Gottes Gebote eh nicht halten können, ignorieren wir sie und unsere Schuld!

Beide Positionen hindern uns daran, ein Leben aus der Kraft des Evangeliums zu führen!
So, und ich fang hier schon wieder an zu Predigen - also dass is das, was Heiko zu sagen hatte.
Ich höre jetzt mal auf, und schreib morgen um was es bei den anderen Vorträgen gegangen ist!
2009-11-05 23:51

Life goes on ...

and on ... and on ...

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Steckbrief

Name: Scampi Roman

Alter: 25

Wo lernt er?: MCI Innsbruck

Was macht er da?: Bakterien streicheln

Was er gern macht: Lesen, Sport, Sinnlos die halbe Nacht wachbleiben um im Internet abzuhängen, Essen (Fleisch), Schlafen, Mit Freunden abhängen, Für die Gemeinde arbeiten, Pfeife rauchen , Grillen, Whisky trinken (coming soon ;-) Poker spielen, Star Trek schauen (das Original), Wein und Bier trinken, etc.

Was er nicht so gern mag: Lernen, Vorrausplanen, sich Dinge merken müssen, Unflexibilität, Saufgelage, laute Musik, miese TV - Serien, schlechtes Essen, warmes Bier, dumme Menschen, Tomaten (allgemein Vitamine), Falschheit, wenn Dinge nicht so laufen wie ich es gerne hätte, Werbeunterbrechungen, Dingen nachlaufen müssen etc.

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