Sonntag, 5. Juli 2009

Wie aus Jungs Männer werden ...

Ein Mann, Butch, bricht aus einem Gefängnis aus. Er und sein Kollege Terry nehmen auf der Flucht eine Geißel, einen kleinen Jungen, der bei drei Frauen ohne Vater wohnt. Butch entledigt sich später von seinem Fluchtkollegen Terry.
Der Junge hat nur eine schmuddelige Unterhose an. Später kauft der Mann dem Jungen (Philipp) eine Hose, und sagt, er solle sie anziehen! Der Junge bleibt einfach nur sitzen, macht gar nichts ... folgender Dialog findet statt:

Butch: Was ist los Philipp (der Junge)?

Philipp: Nichts ...

Butch: Lass mich raten, du willst dich nicht vor mir ausziehen?
Oder?
Was ist los - hast du Angst dass ich deinen Pimmel seh?

...
Philipp: Er ist ... winzig!

Butch: Was? Wer hat dir das gesagt? Terry?

Phillipp: Ja ...

Butch: Lass mal sehn, komm schon.
Ich bin auch ehrlich.
Nein - also nein, ehrlich wirklich ganz ordentlich für dein Alter!

Philipp: (lächelt)


Jungs brauchen während sie heranwachsen Bestätigung von Männern, die sie bewundern! In dieser Szene geht es natürlich sehr eindeutig um "Mann sein" - aber im Film gibt es einige Szenen, die genau dasselbe vermitteln: Butch sagt zum Jungen, er ist sein "Steuermann", gibt ihm auch Verantwortung - er nimmt die Rolle ein, die ein Vater einnehmen müsste im Leben eines Jungen, damit er ein selbstbewusster und "echter" Mann werden kann!
Jungs, die keinen solchen Vater gehabt haben, deren Väter selbst diese Bestätigung nicht erhalten haben und die diese dann auch nicht an ihre Söhne weitergeben können, werden im späteren Leben Probleme haben - einfach, weil sie nie zu "echten Männern" werden konnten!
Ihr fehlendes Selbstbewusstsein äussert sich dann entweder im übertriebenen Macho-Gehabe, wie wir es leider oft bei jungen Männern sehen (auch das ist nur ein Versuch, das fehlende Selbstbewusstsein zu verdecken) -aber sie sind trotzdem nicht glücklich mit dem, wie sie sind. Oder sie sind zurückgezogen, übernehmen überhaupt keine Verantwortung, überlassen anderen die Initiative und sind im tiefsten Inneren eigentlich auch unglücklich!

Meiner Meinung nach ABSOLUTE Pflichtlektüre für alle Männer: "Der ungezähmte Mann" von John Eldredge (der Gedanke in dieser Notiz stammt aus diesem Buch)

Mittwoch, 17. Juni 2009

Gemeindefreizeit am Dietsteinhof

Donnerstag, 11. Juni - Fronleichnahm!
Die allermeisten wissen nicht einmal, was an diesem Feiertag denn eigentlich passiert! Ist auch total uninteressant - denn seit vielen Jahren bedeutet Fronleichnahm etwas ganz anderes: Den Startschuss zur diesjährigen Gemeindefreizeit der EFG - KIK am Dietsteinhof/Pass Thurn!

Dieses Jahr waren ca. 15 Leute mehr dabei als noch im Jahr davor (ca. 55 anstatt nur 40 Leute) - das ist eine Steigerung um satte 37% (korrigiert mich, wenn ich mich verrechnet habe ...).
Wenn dieser Trend anhält, dann haben wir demnächst ein Platzproblem am Dietsteinhof ...
Aber darum kümmern wir uns, wenn es so weit ist!

Auch aus anderen Gründen war die Gemeindefreizeit 2009 einzigartig: So weit ich weiß gab es am Dietsteinhof noch nie so viel Freizeit (bei der Gemeindefreizeit)! Beide Nachmittage sowie ein ganzer Abend standen allen zur freien Verfügung - und diese Zeit wurde auch sehr intensiv genutzt: Sei es für Wanderungen oder Ausflüge, gemütliches Sonnensitzen mit Kaffee oder Eis, Spiele oder ein Besuch des Nationalparkmuseums der hohen Tauern. Es war für alle was dabei - wünschenswert wäre vielleicht für nächstes Jahr eine bessere Koordination der Aktivitäten, dass alle informiert sind was es für Möglichkeiten gibt - aber zu verbessern gibt es sowieso immer etwas!

Das diesjährige Thema "Abenteuer Alltag" hat vielleicht auch den einen oder anderen dazu bewogen, mitzukommen: Am ersten Abend legte Heiko quasi den "Grundstein" für die Vorträge der kommenden Tage: Leben im Alltag kann für einen Christen nur dann erfüllend sein, wenn es ein Leben aus dem Evangelium ist!! Was heißt das konkret - nun, wir können nur dann als Christen unserer Bestimmung gemäß leben (als Kinder Gottes), wenn wir erkennen wie sündig wir sind (auf der einen Seite) - aber wie unendlich groß die Liebe und Gnade Gottes ist (auf der anderen Seite)! Das sind die zwei Seiten des Evangeliums - und je mehr wir diese Erkennen desto mehr werden wir aus der Kraft des Evangeliums heraus leben können!
Das Problem ist nur - jeder Christ fällt mehr oder weniger von einer Seite des Pferdes herunter.
Das eine ist, wenn wir die Liebe und die Gnade Jesu zu wenig erkennen - dann werden wir zu gesetzlichen Christen, die mit viel Frust und Krampf den Alltag bewältigen versuchen! Wenn du dich da wiederfindest, dann brauchst du eine dicke Portion Liebe und Gnade in deinem Leben! Du kannst ABSOLUT nichts dazu beitragen, dass Gott dich mehr liebt - genauso wenig wie du IRGEND ETWAS verbocken könntest, was dazu führt, dass er dich weniger lieben würde!
Das andere ist, wenn wir die Heiligkeit Gottes und unsere Sündhaftigkeit zu wenig verstehen. Dann rutschen wir in die Passivität - Gottes Wille wird uninteressant, weil ich eh tun kann was ich will! Gott liebt mich eh, also ist alles egal und ich kann tun was ich will. Wenn du dich eher auf dieser Seite wiederfindest, brauchst du einen "Tritt in den Hintern" - eine gehörige Portion Sündenerkenntnis! Du musst erkennen WIE WEIT du von Gottes Maßstäben weg bist, wie sehr du in deinem tiefsten Inneren dem Wesen Gottes widerstrebst! Gott ist HEILIG, und du bist genau das Gegenteil!

Jede dieser beiden Seiten ist in Wahrheit eine Flucht vor Gott. Auf der "gesetzlichen" Seite fliehen wir vor Gott in unsere eigenen Leistungen, in unsere Fähigkeiten und unser "Gut-Sein".
Das führt unweigerlich zu Frust - weil wir es einfach nicht schaffen können. Und meistens findet dann ein schleichender Übergang auf die andere Seite statt - da wir Gottes Gebote eh nicht halten können, ignorieren wir sie und unsere Schuld!

Beide Positionen hindern uns daran, ein Leben aus der Kraft des Evangeliums zu führen!
So, und ich fang hier schon wieder an zu Predigen - also dass is das, was Heiko zu sagen hatte.
Ich höre jetzt mal auf, und schreib morgen um was es bei den anderen Vorträgen gegangen ist!

Dienstag, 19. Mai 2009

Echter Mut!

Lest mal 1. Samuel ab Vers 14. Im alten Testament wird uns da eine echt coole Geschichte geschildert. Ich stell sie euch mal hier rein (Achtung, rev. Elberfelder Übersetzung :)

Und Jonatan sprach zu dem Waffenträger: Komm, lass uns hinübergehen zu dem Posten dieser Unbeschnittenen! Vielleicht wird der HERR etwas für uns tun, denn für den HERRN gibt es kein Hindernis, durch viel oder durch wenig zu helfen. Und sein Waffenträger antwortete ihm: Tu alles, was du vorhast! Geh nur hin! Siehe, ich bin mit dir in allem, was du vorhast.

Stellt euch mal vor, ihr wärt der Waffenträger des Jonathans. Euer Chef sagt also (frei übersetzt): Hey, Junge, komm mal mit, wir wollen mal schenn rüberschauen zu den Feinden, die viel stärker sind als wir und hoffnungslos in der Überzahl. VIELLEICHT wird der Herr etwas für uns tun ..."
Ich an Stelle des Waffenträgers hätte mir warscheinlich gedacht: "Moment mal, warum nur vielleicht? Und was wenn nicht? Dann werden wir ordentlich eins auf die Mütze kriegen und vermutlich heut Nacht draufgehen - eher suboptimal, diese Alternative ..." -> kurz, ich hätte vermutlich ein bisschen Schiß wenn ich Jonathan so reden höre. Warum konnte er nicht sagen "Ganz gewiss wird der HERR uns helfen" - oder "Keine Sorge, 100%, der Herr wird uns helfen".

Jonathan wusste nicht genau, dass Gott eingreifen wird. Aber was er wusste, war "für den HERRN gibt es kein Hindernis"! Diese Gewissheit reichte ihm aus, um mutig und kühn eine waghalsige Entscheidung zu treffen - er riskierte hier sehr viel, nicht nur sein eigenes Leben und das seines Waffenträgers sondern für das Volk Israel. Saul, der Kriegsherr, wusste nicht was Jonathan tat und wenn das daneben ging hätte es leicht passieren können dass die Philister über Israel herfielen.

Mutig, kühn und leidenschaftlich - in der Gewissheit, dass für Gott nichts ein Hindernis ist. Ich wünsche mir das für mein Leben - diesen Mut und diese Leidenschaft, für Gott etwas risikieren zu können.
Auch mal die "Sicherheitszone" zu verlassen und darauf hoffen (ja genau, HOFFEN, nicht wissen) dass der Herr eingreift. Du sagst jetzt vielleicht "Ja, aber man soll den Herrn nicht versuchen" - stimmt ja, du hast recht. Hat Jonathan hier den Herrn versucht? Ich glaube nicht - er hat eine mutige und kühne Entscheidung getroffen, getrieben von seiner Leidenschaft für Gott - er konnte sich darauf verlassen, Gott KANN eingreifen. Ob Gott das letzlich tut - das liegt in seinem souveränen Willen und nicht in unserer Hand!

Ich bete für Christen in Europa, die so sind wie Jonathan. Die vorwärts gehen, und nicht ängstlich in den Gemeinden sitzen vor lauter Angst, etwas könnte passieren.
Ich bete für Gemeinden, die hinaus gehen in die Welt, und darauf vertrauen dass bei Gott NICHTS unmöglich ist - und darauf hoffen, dass er eingreift!
Amen!

Donnerstag, 7. Mai 2009

Trainingsauftakt, die zweite ...

Moi1

So, jetzt habe ich für 2009 also ein zweites Mal meinen "Trainingsauftakt" gefeiert. War jetzt mehrere Wochen ausser Gefecht gesetzt - hatte einen echt fiesen Infekt, der Kollege (Enterobacter sein Name) war gegen alle möglichen Antibiotika resistent und hat mir das Leben jetzt ein bisschen schwer gemacht.

Na, wie dem auch sei, jetzt ist der Kerl Geschichte, und ich habe heute seit langem wieder mal auf meinem Bike gesessen! War echt lässig, bin zum Auftakt gemütliche 20km gefahren, also ca. Halbmarathondistanz. Durchschnittsgeschwindigkeit war (für mich selbst überraschend) 22,12 km/h.
Damit liege ich tatsächlich voll über meinen Erwartungen, bin mal gespannt, wie weit ich mich in dieser Saison noch verbessern kann. Auf jeden Fall ist die Motivation mit einem Schlag wieder zurückgekehrt, bin echt begeistert!
Die Strecke am Inn entlang Richtung Kranebitten ist jetzt auch endlich Baustellenfrei, und somit steht den vergnüglichen Trainingssessions in den kommenden Wochen nichts im Wege!

Wetter war heute auch einfach nur geil, am Vormittag noch nicht zu heiß, aber trotzdem angenehm sonnig - so kann es bleiben!

In diesem Sinne, noch einen gesegneten Tag
Ihr/Euer Scampi

Mittwoch, 6. Mai 2009

Nein zur Auflösung der Wacker-Damen

Zum Thema, das im Moment bei Wacker Innsbruck ein heißes Eisen ist, und in der TT von dieser Woche viel Raum bekommen hat:

"Nein zur Auflösung der Wackeren Damenabteilung! Wieder einmal wird hier eine Entscheidung ganz klar gegen den Sport getroffen. Natürlich mag ich den Aussagen des Wacker-Obmannes, Herrn Marsoner, gern glauben schenken, dass er alles in seiner Macht stehende getan hat, um das zu verhindern. Aber dann muss eben noch mehr getan werden. Es muss von allen Seiten, also Fans, Politik, Tiroler Fussballverband und Verein, daran gearbeitet werden, diesen Schildbürgerstreich zu verhindern. Und es gleicht tatsächlich einer Unsinnigkeit aus der bekannten Geschichte der Stadt Schilda - kurz vor der Frauenfussball-WM in unserem direkten Nachbarland Deutschland, gerade während eines zart sprießenden Booms des Damenfussballs in einer Zeit, in der die sportliche Aufbauarbeit der letzen Jahre gute Früchte trägt (Cup-Finale) - gerade jetzt SOLCH eine Entscheidung zuzulassen. Und das bitteschön wegen 3% des Gesamtbudgets - damit werden Begriffe wie "Gender Budgeting" also die Gleichstellung der Geschlechter in Budgeterstellungen ad absurdum geführt!
Noch ein Wort zum im Moment leider etwas bescheidenen Zuschauerinteresse des Damenfussballs in Österreich und in Tirol: Ich gebe zu, ich war auch selten auf Spielen unserer Damenmannschaften. Aber es geht hier NICHT um Zuschauer, nicht um ein "Sportspektakel", nicht um uns als Fans oder um reinen sportlichen Erfolg - sondern um sportbegeisterte Frauen, junge Mädls die Vorbilder brauchen, um ein klares Bekenntnis ZUM Sport, unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe oder sonstigem ... darum sollte es beim Fussball doch eigentlich gehen, oder?"
Mit Grün-Schwarzen Grüßen
Scamoni Roman

Freitag, 10. April 2009

Das Comeback des Monats ...

Pokergeschichten, die das Leben schreibt ...

Die Sonne war längst hinter den Bergen verschwunden, die Stadt kam langsam zur Ruhe. In einem Hinterzimmer irgendwo in einem heruntergekommenen Stadtviertel nahm die Geschichte ihren Lauf ...

Es war nicht der Abend, von Julia S. und Matze S. - sie hatten die Karten schon gestreckt und harrten nun als Zuseher den Dingen, die da kommen mögen. Durch einen Ausfall des Spielers Joe E. kam Matze S. unerwartet wieder zurück ins Spiel.
Zu diesem Zeitpunkt schien der Pokerabend für einen ebenfalls bereits gelaufen zu sein - Roman S. hing bereits in den Seilen, bereit, jeden Moment zu Boden zu gehen und die Karten entgültig niederzulegen. Aber in diesem Moment mobilisierte er seine letzen Kräfte, lehnte sich mit allem was er hatte gegen die drohende Niederlage auf. Wie eine Phoenix aus der Asche kämpfte er sich zurück ins Spiel, zog den Gegnern den letzen Nerv und schaffte es, in einem vorweggenommenen Showdown gleich zwei Gegenspieler vom Tisch zu fegen - weder Stephan P. noch Lydia E., die Newcomerin, hatten mit dieser Urgewalt gerechnet. Beide verloren in derselben Runde die Nerven und mussten den Platz im Spiel räumen. Nun hieß es Mann gegen Mann, Roman S. gegen den Stellvertreter von Joseph E., Matze S. In diesem Heads Up Duell kam kein Zweifel auf - Roman S. wusste das Momentum auf seine Seite zu zwingen und vollendete das Comeback des Monats mit einem lehrbuchmäßigem Sieg!

"Vielen Dank an alle Teilnehmer - es hat mich sehr gefreut" so das abschließende Statement des Siegers!

Donnerstag, 9. April 2009

Mein neuer Desktop ...

Bumptop

Hehe - spiele schon seit zwei Tagen damit herum - macht echt Spaß
*ggg* Endlich kann ich meine Schreibtischliche (un-)ordnung auch in meinem PC ausleben ...

Montag, 6. April 2009

On Tour

So, jetzt habe ich mich länger nicht gemeldet - sorry, war viel beschäftigt mit Tanzen, Predigt vorbereiten, Kaffee trinken und biken *g* -> Echt hey, ich bekomm noch einen richtigen Freizeitstress in meinem Leben - langsam freu ich mich schon wieder drauf, wenn im Oktober das MCI wieder losgeht! Viel stressiger kann es dann ja nicht sein.

Also, weitere Fotos vom Tanzauftritt in Wien gibt es auf www.danceragainstcancer.com - da sind zwei Fotogalerien online, und in beiden gibt es ein paar Fotos von den T-Rollern.
Letze Woche waren wir dann nochmal in Wien um beim "Wiener Senioren-Frühjahrball" zu tanzen - wieder ca. 800 - 1000 Zuseher. War schon auch sehr gut, aber natürlich von der Atmosphäre und von allem halt ganz anders als Dancer against Cancer. Um 16.30 Uhr wurde die Eröffnung getanzt, und um 19.30 Uhr die "Mitternachtseinlage" - um 22.00 Uhr war der Laden zu, und die Pensionisten alle auf dem Weg in ihre Betten :)
Jetzt ist erst mal eine kleine Pause mit Tanzen, ist auch voll gut so - am Ende war es dann doch ein wenig stressig. Infos über die T-Roller (die erste Rollstuhltanzformationsgruppe Österreichs) auf www.t-roller.at

Am Wochenende hatte ich wieder die Predigt in der KIK (www.kircheimkino.at). Die Predigt ist ab Ende der Woche dort auch online als mp3 zum anhören. Ich glaube, es lohnt sich, auch wenn man nicht Werbung für sich selbst machen sollte *gg* Ich mach hier auch nur "Werbung" für Gott, denn ich hatte das Gefühl (und auch das Feedback von einigen Leuten) dass wirklich Gott durch diese Predigt gesprochen hat. War echt ... gewaltig, es ist einfach unglaublich zu sehen, man bereitet sich vor, man gibt sein Bestes - aber am Ende spricht dann Gott selbst die Leute an und berührt die Herzen (also das Innerste) der Menschen. Wow!

So, und jetzt breche ich auf nach Karlsruhe, eine ganz liebe Freundin von mir besuchen die ich auch schon seit ... naja, ganz langer Zeit kenne. Irgendwie bin ich zur Zeit fast immer irgendwo "on Tour", ich hoffe wirklich dass mein Auto das auch noch länger mitmacht (wäre auch ein Gebetsanliegen *g*).
Nächste Woche bekommt mein lieber Mazda dann auch wieder mal eine "Pflegestunde" in der Werkstatt bei Erich in Kolsass. Bis dahin muss es einfach noch funktionieren :)
An alle einen schönen Gruß, bin dann ab Mittwoch wieder im Lande ...

Übrigens, nur so als "Vorschau" - die Grillsaison fängt dieser Tage an, finde ich (wenn es draußen mal 20 Grad hat und die Sonne einem auf die Birne scheint, is Zeit zum Grillen *g*)
Da wird sich dann doch was machen lassen :)
2009-07-05 23:40

Life goes on ...

and on ... and on ...

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Gut zusammen gefasst!
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Die Suchende (anonym) - 18. Jun, 10:24
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Steckbrief

Name: Scampi Roman

Alter: 25

Wo lernt er?: MCI Innsbruck

Was macht er da?: Bakterien streicheln

Was er gern macht: Lesen, Sport, Sinnlos die halbe Nacht wachbleiben um im Internet abzuhängen, Essen (Fleisch), Schlafen, Mit Freunden abhängen, Für die Gemeinde arbeiten, Pfeife rauchen , Grillen, Whisky trinken (coming soon ;-) Poker spielen, Star Trek schauen (das Original), Wein und Bier trinken, etc.

Was er nicht so gern mag: Lernen, Vorrausplanen, sich Dinge merken müssen, Unflexibilität, Saufgelage, laute Musik, miese TV - Serien, schlechtes Essen, warmes Bier, dumme Menschen, Tomaten (allgemein Vitamine), Falschheit, wenn Dinge nicht so laufen wie ich es gerne hätte, Werbeunterbrechungen, Dingen nachlaufen müssen etc.

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