Montag, 16. Juli 2007

Freizeitstress PUR!

Hi Leute, das Wochenende ist vorbei und ich bräuchte vor allem eines: ERHOLUNG!
Echt, habe weder viel geschlafen, noch war ich viel daheim. Am Freitag bin ich 350km von Linz nach Innsbruck heim gefahren, abends war dann der Daniel bei mir. Samstag hab ich ENDLICH Zeit gefunden, mich mit Nagea zu treffen! Das ist sowieso eine eigene Geschichte, mit ihr bin ich seinerzeit (also 1990 bis 1994) Volksschule gegangen, war quasi meine erste "beste Freundin". Nun haben wir uns über StudiVZ.net wieder gefunden und eben Samstag auf ein Eis getroffen. Hat mich total gefreut, hoffe das der Kontakt jetzt nicht wieder für 12 Jahre abbricht!

Danach bei Heiko gewesen, kleine Abschiedsfeier unserer Praktikanten in der KIK, im Anschluss daran zum Tivoli Stadion gefahren, die erste Halbzeit des Spiels Wacker Innsbruck - Sturm Graz geschaut, um dann 15 Minuten später rechtzeitig die Fortsetzung des Rot-Weiß-Roten Sommermärchens in Kanada LIVE mitzuverfolgen!
Österreich steht im U20 Halbfinale, SENSATIONELL einfach, kann das gar nicht in Worte fassen. Bin begeistert, ehrlich!
Sonntag dann Gemeinde gewesen, dann nach Salzburg gefahren, Geburtstags von Christin feiern. Um 01.30 Uhr dann in Linz angekommen, heute Montag wieder nach Salzburg gefahren .. fragt nicht ;-)

Jetzt bin ich platt ...

Samstag, 14. Juli 2007

Heimaturlaub

So, jetzt bin ich erst eine Woche weg gewesen, und freu mich trotzdem wieder hier in Innsbruck zu sein.
Muss nur aus meinem Fenster raus schauen, und den Patscherkofel sehen, oder mal rausgehen und die Nordkette bewundern, dann weiß ich, warum ich gern hier bin ;-)

Heute Abend ist beinahe schon so etwas wie ein fussballerischer D-Day (entscheidender Tag der Alliierten Invasion in der Normandie).
Erstens spielt Wacker daheim gegen Sturm Graz, 6 Stammspieler verletzt und zudem bei einer Niederlage wahrscheinlich am Tabellenende!
Und zweitens geht es gegen unser U20 Nationalteam gegen die USA um den Aufstieg ins Viertel Finale. Nun, zumindest ist klar was ich heute abend mache! König Fussball regiert wieder *g*

In diesem Sinne wünsche ich euch allen meinen lieben treuen Weblog-Lesern und Abonnenten (schreibt man das so??) ein schönes Wochenende!

Donnerstag, 12. Juli 2007

Die wohlverdiente Belohnung ...

So, Leute nachdem ich ja nun doch einige ausgesprochen positive Meldungen bekommen habe (wegen FH-Noten, siehe "kurz notiert") habe ich mir gedacht: "Roman, da ist eine Belohnung fällig!!!"

Die Belohnung ist in einer Flasche abgefüllt, von dunkler bernsteinerner Farbe und hat 36,-- EUR gekostet.
Es ist ein Dalwhinnie Whisky aus den schottischen Highlands, 15 Jahre alt und (angeblich) sehr kräftig im Geschmack!
Bin total begeistert endlich mal einen exklusiven Whisky daheim zu haben. Nur denke ich dass es mir nun einen Stich ins Herz geben würde, die Flasche anzubrechen, und sei es nur für einen Schluck :-(

Heute abend wird noch ein bisschen auf den Putz gehaut, werd mal mit Walter die nähere Umgebung unsicher machen. Hoffe ich bin dann nicht allzu müde, bin letzte Nacht schon mit Philip bis 4 Uhr wachgeblieben. Aber das hat sich gelohnt, was die U20 gegen Gambia, vor allem in der ersten Halbzeit, gezeigt hat, das war sensationell, Wahnsinn einfach unglaublich! Mir fehlen die Superlative ...

Bis demnächst

Mittwoch, 11. Juli 2007

Kurz notiert

YESS, noch zwei noten bekommen: Mathe 2tes semester eine drei (hab da eher eine kommissionelle befürchtet!!!) und MSR (mess steuer und regeltechnik) eine ZWEI .. sensationell

The eagle is landed ...

"The eagle" im Titel bezieht sich in diesem Fall auf meine Wenigkeit, und gelandet bedeutet nicht mehr und nicht weniger als dass ich in Linz endlich auch eine Wohnung habe.
Bin jetzt im Wohnheim des Krankenhauses, hab dort ein echt super Zimmer zum unschlagbaren Preis von 26 EUR pro Woche (das macht dann grad mal einen Hunni im Monat). Bin total begeistert!

Und noch etwas begeistert mich heute: Habe Noten von Thermodynamik bekommen, das war eine Sau schwere Klausur in der letzten FH Woche. Es gibt nur 6 positive Noten, und ich gehöre da dazu!!! Habe eine vier, und selten in meiner Schüler - und Studentenkarriere war eine vier SO positiv zu bewerten!
Habe damit einige "Cracks" unserer Klasse hinter mir gelassen, die normalerweise Leistungsmäßig klar über mir stehen (also, Notenmäßig möchte ich anmerken ;-)


Heute Nacht ist dann U20 WM Achtelfinale angesagt, Österreich gegen Gambia! Wird sicher stark, dieser jungen Österreichischen Mannschaft ist viel zuzutrauen!
Obwohl, Frühstücksgegner ist Gambia keiner ...

Dienstag, 10. Juli 2007

Alltagsprobleme

Was sind denn nun so die Alltagssorgen eines Rollstuhlsfahrers bei einem Praktikum etwas weg von daheim (auch wenn Linz natürlich nicht aus der Welt ist ;-)

Gestern wurde mir mein Rollstuhl geklaut. Also nein, nicht geklaut das ist etwas übertrieben. War mit Christian Hochenburger, meinem Rollstuhlfachmann von Sunrise Medicals, beim Rolliservice in Linz. Hab das in Innsbruck immer wieder vor mir her geschoben, hab, wenn es Probleme gab, diese immer nur provisorisch repariert und solche Sachen.
Nun, beim Rolliservice hat der Spezialist meinen Rollstuhl gesehen, und gemeint: Oje, was habns denn damit angestellt. Müssen wir einschicken an die Firma, die wird dann entscheiden ob sich Reparatur lohnt, oder ob sie ihn neu bauen!
Gelenk is ganz kaputt, das is so das größte Problem, neben verbogenen Reifen, kaputten Lenkrädern vorne, lockeren Schrauben etc. etc.
Sollte vielleicht doch in Zukunft etwas vorsichtiger mit meinem Rollstuhl umgehen.
Nun, wie dem auch sei, im Moment hab ich einen Ersatzstuhl, Starrrahmen. Bin ganz überrascht, dass der auch ins Auto geht!

Hab heute im Harnlabor auch meinen harn untersucht, hab Sedimentanalyse, Mikrosopische Untersuchung und so gemacht. Wieder so ein SCH... Infekt, aber was sollst, war schon in der Apoteke und hab ma a Antibiotikum geholt.

Tja mit Wohnung ist auch so eine Sache, im Krankenhaus hätte ich zwar angefragt wegen Zimmer im Wohnheim, aber die machen auch nicht weiter.
Hoffe jetzt dass sich da morgen was tut!

Ab morgen wird dann auch die Fr. Primaria Haschke, also meine Chefin, da sein. Die hat dann angeblich für Walter und mich so eine Studie, wo wir dann endlich auch mal ein bisschen produktiv arbeiten können, und nicht nur im Weg herum stehen ;-)
Vom Lerneffekt her ist es zwar super, sind alle voll hilfsbereit und erklären uns echt viel. Hab heut zB total viel über Leukämie, Diagnose und Behandlung gelernt.

So, das wars für heute

Montag, 9. Juli 2007

Interessanter Link

für alle die es interessiert:

www.wingsforlife.com

Linz ...

In Linz beginnts, heißt es so treffend. Hatte heute meinen ersten Praktikumstag in der Klinik der Elisabethinen in Linz (habe gestern erst erfahren dass es hier mehr als ein Krankenhaus gibt ... war da im ersten Moment etwas überfragt, wo ich dann wohl arbeite! Hat sich aber alles aufgelöst)

Die Stelle dort im Medizinischen Labor ist echt gut. Walter, mein Mitstudent und Mitpraktikant, und ich können echt alles fragen was uns interessiert, jeder dort nimmt sich die Zeit um uns Dinge zu erklären. Wir fühlen uns beide total wohl, was vielleicht auch damit zusammenhängt, dass hautpsächlich weibliches Personal dort arbeitet ;-)

Naja, auf jeden Fall mir geht es gut, allen einen lieben Gruß und ich melde mich wieder!

Gruß, roman

Donnerstag, 31. Mai 2007

Prothesentechnik ..

Power im Fuß
Von Emily Singer und Duncan Graham-Rowe

Hugh Herr, Leiter der Biomechatronik-Gruppe am MIT Media Lab, arbeitet bereits seit den Neunzigerjahren an besseren Prothesen. Als "Model" selbst vorgeführt hat er sie allerdings noch nie. Der Forscher, der bei einem Bergunfall im Jahre 1982 selbst beide Beine verloren hat, konnte dies in der vergangenen Woche jedoch nachholen: Auf der "h2.0"-Konferenz des MIT Media Lab präsentierte er eine neuartige Fußprothese, die ein künstliches Gelenk enthält, live auf der Bühne.

"Das ist die erste Prothese, die tatsächlich einen Gang erlaubt, der dem des Menschen ähnelt", erklärte Herr während der Präsentation stolz. Wie das geht, zeigte er im Direktvergleich: Er trug die neue Prothese am rechten Bein und seine Standard-Prothese am linken: "Die Prothese ist stark genug, meinen Körper nach vorne zu bewegen. Sie hat genügend Kraft, mich eine Treppe hinaufzutragen."

Die meisten Prothesen sind passiv und besitzen keinen aktiven Antrieb, der den Träger beim Gehen unterstützt. Deshalb verbrauchen Prothesenträger beim Fußmarsch normalerweise 30 Prozent mehr Energie als ein gesunder Mensch. "Das schlägt sich auf ihre Ausdauer nieder", erläutert Hilmar Janusson, Vizepräsident für Forschung und Entwicklung beim isländischen Prothesenhersteller Ossur.

Herr entwickelte deshalb in den vergangenen zwei Jahren zusammen mit seinem Team erstmals eine Prothese, die sich deutlich stärker am menschlichen Fuß und seinem Gelenk orientiert. Wenn wir laufen, "speichern" Bänder und Sehnen die Energie, die produziert wird, wenn der Fuß auftritt. Diese Energie wird dann dazu verwendet, um den Fuß nach vorne zu bewegen, erläutert Herr: "Die Architektur des menschlichen Beins ist enorm elegant: Wenn wir laufen, ergibt sich ein perfekter Energietransfer von Sehne zu Sehne."

Diesen Mechanismus baute der Forscher nun nach – mit einer Reihe von Federn und einem kleinen, batteriebetriebenen Motor. Die kinetische Energie der Vorwärtsbewegung des Gehers wird dabei in einer motorgetriebenen Feder zwischengespeichert und wieder abgegeben, wenn sich der Fuß vom Boden hebt. So ergibt sich ein Drang nach vorne. "Das ist wie bei einer Bremse mit Energierückgewinnung", erläutert Thomas Sugar vom Human Machine Integration Lab an der Arizona State University, der an einer ähnlichen Prothese wie Herr arbeitet.

Das neue Fußgelenk ist 20 Prozent effizienter als ältere Prothesen – eine deutliche Verbesserung, wenn man bedenkt, dass viele Forscher früher nur 3 bis 4 Prozent mehr Leistung aus Neuentwicklungen herausholen konnten. "Habe ich die Prothese umgeschnallt, ist es so, als würde ich in einem Flughafen einen Fahrsteig betreten", so Herr.

Der MIT-Forscher und sein Team arbeiten derzeit an einer leichteren und robusteren Version ihrer Entwicklung. Bereits im nächsten Jahr soll die Technik dann an erste Hersteller gehen und möglichst bald vermarktet werden: "Wenn wir das System optimiert haben, läuft ein Prothesennutzer energieeffizienter als ein gesunder Mensch."

Herr-Kollege Sugar und sein Team an der Arizona State University arbeiten unterdessen an Prothesen, die sich auch für Schlaganfallpatienten eignen. Eine Variante wird über dem Bein getragen und unterstützt den Träger beim Gehen sowie im Reha-Prozess.

Quelle: www.heise.de

Dienstag, 20. März 2007

Was man mit Nerven mittlerweile machen kann ...

Künstlicher Arm mit Gefühl
Von Emily Singer

Wissenschaftler am Institut für Rehabilitationsmedizin in Chicago (RIC) haben ein Verfahren entwickelt, mit dem bei Amputationen verbliebene Nerven direkt mit Prothesen verbunden werden können. Die Patienten sollen die künstlichen Gliedmaßen so deutlich feiner kontrollieren können.

Den Forschern gelang es bei einer Frau, die bei einem Motorradunfall ihren Arm verloren hatte, Nerven chirurgisch von der Schulter zum oberen Brustmuskel zu transplantieren. Die so "umgeleiteten" Nerven wuchsen dann in den Muskel hinein und verstärkten die vom Gehirn kommenden Befehle, die eigentlich für die nicht mehr vorhandenen Gliedmaßen bestimmt waren. Diese Signale ließen sich dann von einer mit Sensoren ausgestatteten Prothese auslesen und in Bewegungen umgesetzt.

Leigh Hochberg, Neurologe am Massachusetts General Hospital in Boston, stimmen die Ergebnisse der Studie, für die er selbst einen Kommentar lieferte, hoffnungsfroh: "Es ist sehr spannend, dass es selbst nach einer Amputation möglich zu sein scheint, die Bewegungsbefehle des Gehirns an die nicht mehr vorhandenen Gliedmaßen auszulesen."

Die meisten Arm-Prothesen werden über die verbliebenen Muskeln kontrolliert, die sich in der Nähe der amputierten Gliedmaßen befinden. Diese Geräte sind allerdings nicht besonders einfach zu bedienen und vor allem eher langsam: Der Nutzer muss seine Muskeln bewusst kontrahieren, um eine Bewegung auszuführen - und diese erfolgt jeweils nur in einzelnen Schritten. Das RIC-Team, das vom Prothesen-Spezialisten Todd Kuiken geleitet wurde, suchte daher nach einer intuitiveren Methode zur Kontrolle künstlicher Gliedmaßen. Die Lösung lag in der Ausnutzung der verbliebenen Nerven.

Transplantiert wurden dazu sowohl Bewegungs- als auch Sinnes-Nerven, die normalerweise von der Schulter zu den Muskeln in Arm und Hand verlaufen. In den ersten Monaten nach der Operation wuchsen die transplantierten Nerven interessanterweise in das Brustmuskelgewebe hinein. Versuchte die Patientin dann, ihre nicht mehr vorhandene Hand oder ihren nicht mehr vorhandenen Ellbogen zu bewegen, ergaben sich Zuckungen im Schultermuskel. Deren genaue Muster zeichneten die Forscher anschließend auf - je nachdem, welche Bewegung die Patientin "im Kopf“ ausführte, etwa das Greifen mit der Hand oder die Bewegung des Ellbogens. Der Prothesen-Spezialist Liberating Technologies stellte anschließend einen eigens darauf abgestimmten künstlichen Arm her, der auf die verschiedenen Muskelzuckungen programmiert war, die die transplantierten Nerven anregten.

Die Patientin brauchte nur wenige Tage, bis sie die neue Prothese beherrschte. Sie war dadurch bis zu vier Mal schneller in Bewegungstests als mit einem herkömmlichen Gerät. Der künstliche Arm ließ sich außerdem wesentlich leichter und natürlicher bedienen - auch, weil Hand, Handgelenk und Ellbogen gleichzeitig verwendet werden konnte. Robert Kirsch, Prothesen-Experte am Louis Stokes Veterans Affairs Medical Center, hält den Ansatz für sehr innovativ: "Dies verbessert die Kontrolle, die die Leute über ihre Prothese haben, enorm."

Das wohl spannendste Ergebnis war allerdings die verbesserte Sinnenswahrnehmung, die die Patientin in ihrem Brustbereich entwickelte. Wenn die Region berührt wurde, fühlte sich das an, als wäre ihre fehlende Hand berührt worden. Später spürte sie sogar eine sanfte Berührung ihres nicht mehr vorhandenen Mittelfingers, wenn ein bestimmter Bereich ihrer Brust belastet wurde. Die Patientin war die insgesamt Dritte innerhalb der Studie, bei der eine solche Nerventransplantation durchgeführt wurde, gleichzeitig aber auch die Erste, bei der nicht nur Bewegungsnerven transplantiert wurden.

Die neu gewonnene Sensorik könnte sich in Prothesen der nächsten Generation verwenden lassen. Haptik-Elemente ließen sich in den künstlichen Fingern eines Roboterarms platzieren und dann über Kontakte zur Brust führen, um das entsprechende Berührungsgefühl auszulösen. So wäre erstmals ein Feedback möglich, das beispielsweise notwendig ist, um einen Kaffeebecher zu greifen, ohne ihn zu zerdrücken. "Statt Kommandos wie ein Roboter zu geben, würde die Prothese ein Teil des Körpers werden", meint Krisch.

Andere Forscherteams arbeiten an ähnlichen Implantaten, die womöglich eine noch feinere Kontrolle ermöglichen könnten. Kirsch selbst werkelt an einem Gerät, das direkt an einem Muskel angebracht wird, um dessen Aktivität zu messen und sie dann drahtlos an eine Prothese zu übertragen. So soll ein stabileres Eingabesignal für einen Roboterarm entstehen.

Kirschs Kollege Richard Normann von der University of Utah arbeitet hingegen an einem Gerät, das man direkt an Nervenstränge anbringen kann. Es kann die Signale einzelner Axone in den Nervenfasern aufnehmen und daraus ein fein abgestimmtes Muster an Kontrollsignalen generieren. Normann, der selbst ein Pionier auf dem Gebiet der Mensch-Maschine-Schnittstelle ist, will sein System nun Kuiken vom RIC zur Verfügung stellen, um es bei dessen Patienten zu testen. Das kann allerdings noch gut und gerne zwei Jahre dauern. "Es ist nicht unwahrscheinlich, dass ein Mensch mit fehlenden Gliedmaßen eines Tages eine Prothese haben wird, die sich genauso anfühlt und verwenden lässt, wie ein natürlicher Arm", glaubt Normann. Die Technologie sei zwar noch nicht ganz in der Realität angekommen, aber auch "längst keine Fantasie mehr".

Quelle: www.heise.de
2017-04-12 03:36

Life goes on ...

and on ... and on ...

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