Montag, 24. Dezember 2012

Der König und das Bettelmädchen

Es war einmal ein König, der liebte gottsjämmerlich ein Bettelmädchen und wollte es gerne heiraten.

Natürlich war dieser König reich und mächtig gewesen, es wäre für ihn ein Leichtes gewesen, sein Vorhaben auszuführen, ohne Rücksicht zu nehmen auf die Staatsräson. Niemand hätte es gewagt, ihm Vorhaltungen zu machen, – ihm zu widersprechen.

Ein Wort von ihm hätte genügt, und man hätte ihm das Mädchen auf sein Schloss gebracht, um es zu heiraten.


Doch es gab da für den König ein Problem.

Er fragte sich: Wird denn das arme Mädchen durch seine Hochzeit mit mir auch glücklich werden? Kann es denn jemals in seinem Leben vergessen, dass es so viele Jahre lang in Armut lebte, auf Betteln angewiesen war, – während er doch der König war, reich und gross und mächtig?

Seine Bedenken waren, dass sich das Mädchen durch seine Heirat mit ihm, dem Reichen und Mächtigen, ewig zu Dank verpflichtet fühlen könnte. Weil er sich über alle gesellschaftlichen Barrieren hinwegsetzte, und es aus seiner Armut befreite.

Wenn das denn so wäre, sagte er sich, dann wäre das, – ja was? Edelmütig, grossherzig, auch. Alles andere, – nur keine Liebe.

Das Mädchen wäre wahrscheinlich glücklicher, wenn es in seiner armseligen kleinen Hütte bleiben könnte. Geliebt von Menschen, die ihm schon von Kind auf nahe standen. Bettelarm zwar – aber glücklich.

Er fragte sich, ob er das Mädchen mit allem, was er ist und was er hat – Titel, Krone, Schloss,

Geld, Einfluss und Macht – faszinieren könne, um ihm zu zeigen, dass er es ehrlich meint und es wirklich liebt.


Doch mit all dem zu glänzen, sagte er sich, das wäre eigentlich nichts anderes als ein Lockmittel, eine Verführung. Im Grunde nichts anderes als Arglist, Bestechung, Betrug.

Dieser Gedanke ging ihm lange Zeit nicht aus dem Kopf.

Er prüfte sich.

Wenn er das Mädchen von ganzem Herzen wirklich lieben sollte, dann – sagte er sich – gibt es für mich nur eins: Ich muss um der Liebe willen auf alles verzichten, was ich bin und was ich habe. Muss selbst ein Bettelmann werden, erst dann kann ich aufrichtig und offenherzig um die Zuneigung des Bettelmädchens werben.

Jede andere Art von Liebe, das war dem König bewusst geworden, wäre dies und das, – nur keine Liebe.

Eine Geschichte von Sören Kierkegaard, die erklären kann, WARUM Gott Mensch wurde, um uns zu begegnen ... sehr eindrücklich!

Samstag, 22. Dezember 2012

"Seid nett zueinander"

Ein paar Gedanken zum bevorstehenden Weihnachtsfest - letztens hörte ich von einem Geistlichen, dass die Botschaft von Weihnachten lautet: "Seid nett zueinander" - jetzt mal ganz verkürzt wiedergegeben. Und das hört man ja recht oft: Zu Weihnachten bemüht man sich, weniger zu streiten, man spendet ein bisschen mehr wie sonst und strengt sich auch an, ein bisschen Mitgefühl für Arme und Benachteiligte zu haben ... ganz weihnachtlich eben!

Aber die meisten dieser Leute würden AUCH dem biblischen Bericht zustimmen, dass in Jesus Christus Gott selbst Mensch wurde ... ausser natürlich man ist Zeuge Jehovas, dann nicht ;) Aber da kommt man(meiner bescheidenen Meinung nach) durchaus in Erklärungsnotstand - aber das ist eine andere Geschichte!
Nun stellen wir uns das mal vor - Gott selbst wird Mensch, er "entäußert sich selbst, nimmt Knechtsgestalt an" (steht in der Bibel, Philipperbrief 2,7), verlässt die Herrlichkeit des Himmels um in diese Welt zu kommen und am Ende verachtet zu werden, zu leiden und brutalst zu sterben ... NUR um uns zu sagen: "Seid nett zueinander"??? Kann man wirklich überzeugend die Meinung vertreten, dass Gott das alles gemacht hat, um uns DAS zu sagen?
Ich glaube nicht ... wirklich nicht!
Gott kam in die Welt, nicht weil wir eine "Moralpredigt" brauchen, sondern weil wir einen ERLÖSER brauchen! DAS ist die Botschaft von Weihnachten! Jeder einzelne Mensch auf dieser Erde schafft es eben NICHT, "nett genug" zu sein zueinander! ALLE Menschen versagen immer wieder - oder, wie es die Bibel sagt "Alle Menschen haben gesündigt und die Herrlichkeit Gottes verloren"!

Und weil Gott das NICHT egal ist, weil ihm Not, Leid, Krankheit und Tod NICHT "wurscht" sind, weil er weiß, dass wir alle Erlösung brauchen, DESWEGEN ist er in die Welt gekommen und deswegen feiern wir Weihnachten!

Dienstag, 11. Dezember 2012

Vorschau auf den Alphakurs im Frühling 2013

Die Vorbereitungen sind angelaufen ... ich freu mich schon!

Montag, 10. Dezember 2012

Wann ist ein Mann ein Mann (eine biblische Perspektive)

Mal ganz provokant eine Frage – kann es sein, dass mit uns Männern was nicht stimmt? Es scheint ja schon fast Pflicht zu sein, dass man die eigene Männlichkeit in Frage stellt. Nicht nur in der christlichen Ratgeberliteratur sondern auch in anderen Bereichen hat die Frage „Wann ist ein Mann ein Mann“ schon längst die Menschen erreicht!
Hat man sich diese Frage früher nicht gestellt? Ist die Krise der Männlichkeit wirklich nur ein Problem unserer Zeit? Man sagt, Männer seien heutzutage Softies, fürchten sich vor Entscheidungen, ziehen sich in die Kneipe oder vor den Fernseher zurück – oder es passiert das Gegenteil, sie flüchten sich in übertriebenes Machogehabe, sind aggressiv und gewalttätig … egal auf welche Seite man tendiert, es scheint wohl eher die Karikatur von echter Männlichkeit zu sein. Waren die Männer früher „echte Kerle“, einfach ganze Männer – was auch immer das bedeutet?

Was die Bibel dazu sagt ...
Lustigerweise wird dieses Bild schon auf den allerersten Seiten der Bibel korrigiert. Wir treffen den ersten Mann, der von Gott geschaffen wurde und … naja, vielleicht finden wir uns sogar selbst ein bisschen wieder! Im entscheidenden Moment versagt Adam, er sündigt und ist dann nicht mal „Manns genug“ zu seiner Verantwortung zu stehen! „Die Frau ist schuld …“
Kann es sein, dass das eigentliche Problem darin besteht, dass die Männer heute legitime Nachfolger von Adam sind?
Männlichkeit ist zuerst eine Frage der Identität – das ist die Frage, die einen Mann vermutlich schon von Kindesalter an beschäftigt! Wenn wir alle „nur“ Söhne Adams wären, dann wäre die Frage nach „wahrer Männlichkeit“ eine sinnlose Frage! Dann könnten wir bestenfalls kosmetische Korrekturen vornehmen, aber wir könnten nichts ÄNDERN – wir wären dazu verdammt, die Fehler Adams immer und immer wieder selbst zu machen! Wenn das die Wahrheit wäre, dann könnten wir auf alle Bücher zum Thema „Mann sein“ dankend verzichten, denn echte Veränderung wäre gar nicht möglich!
Aus dem Grund möchte ich zuerst ganz kurz auf das zu sprechen kommen, was die Bibel dazu sagt –wenn jemand zu Christus gehört, dann ist er „eine neue Kreatur“ (2 Kor. 5,17), sowie durch Adam die Sünde in die Welt gekommen ist – und die „Männerkrise“ begonnen hat – genauso ist durch Jesus das Heil, die Gerechtigkeit in die Welt gekommen! Und somit auch Hoffnung für alle Söhne Adams in unserer Zeit …
„In Christus“ sind wir bereits ein „ganzer Mann“, du bist bereits jetzt ein „Mann nach Gottes Herzen“, wir dürfen diese Zusagen von Gott heute annehmen! „Aber was ist wenn ich versage?“ – Gott sieht dich als ganzer Mann – „Und wenn ich versage?“ – Gott sieht dich als „Mann nach seinem Herzen“! Es bringt uns nichts, wenn wir diese Wahrheit nur „kennen“, wenn wir zwar darüber Bescheid wissen, sie uns aber nicht wirklich berührt! Wir müssen uns das immer und immer wieder von Gott zusagen lassen – durch seinen heiligen Geist, durch andere Christen oder auch durch gute christliche Männerbücher! Wir können das gar nicht oft genug hören! Das, woraus wir unsere Identität beziehen, bestimmt letztendlich IMMER wer wir sind!
Das muss für uns immer die Grundlage sein, wenn wir uns mit „Männerthemen“ auseinandersetzen! Denn weil wir uns dieser Identität bereits gewiss sein können, ist Veränderung überhaupt erst möglich! Echte Veränderung die bleibt! Als Männer haben wir Verantwortung übertragen bekommen, von Gott! Verantwortung in der Gesellschaft, im Beruf, in der Familie, in der Gemeinde! Da braucht es „ganze“ Männer!

Was heißt es ein "ganzer Mann" zu sein?
Aber was heißt das überhaupt, ein „ganzer Mann“ sein! Die Psychologie arbeitet da sehr viel mit so genannten „Archetypen“, Grundtypen, die sich im Leben von Männern finden! Die Männerliteratur kennt vier klassische „Archetypen“, den Kämpfer, den Liebenden, den König und den Weisen! John Eldredge, Autor von „Der ungezähmte Mann“ fügt hier noch zwei für den heranwachsenden Mann dazu, den geliebten Sohn und den Abenteurer! Er meint auch, dass die verschiedenen Archetypen typisch für verschiedene Lebensphasen sind! Aber es klingt meiner Meinung nach überzeugend, wenn man sagt, dass zu einem „ganzen Mann“ immer der Kämpfer, der Liebende, der König und der Weise gehören! Das Problem ist dann eigentlich, dass ein oder mehrere dieser Typen zu schwach oder negativ ausgeprägt sind! Nehmen wir zum Beispiel den Kämpfer – wenn diese Eigenschaft fehlt, dann bin ich schwach, setze mich zu wenig durch, sage zu selten Nein – es geht mir immer um die Harmonie, auch wenn ich eigentlich gefordert bin, mich entschieden dagegen zu stellen! Aber es kann auch sein, dass der Kämpfer negativ in Erscheinung tritt, Aggressionen falsch ausgelebt werden, andere unterdrückt werden und so weiter! Der Kämpfer braucht immer einen König, der ihm sagt, wofür er kämpfen soll! Genauso wie der König einen Weisen braucht, der ihn korrigiert und verhindert, dass er durch die Macht korrumpiert wird und diese ausnützt!
Das klingt jetzt ein bisschen theoretisch? Gut, legen wir diese Betrachtungen an einem Mann der Bibel an: König David ist für das Judentum das Bild eines Mannes schlechthin! Er ist in jedem Fall im wahrsten Sinn des Wortes ein König, er herrscht über sein Reich und übernimmt Verantwortung dafür! Er ist aber auch ein Liebender, er schreibt Psalmen und singt Lieder – ja, der „Liebende“ wird ihm fast zum Verhängnis! Auch den Kämpfer finden wir in David, unter ihm besiegt Israel viele Feinde! Aber David fehlt zum „ganzen Mann“ der Weise, dieser wird durch den Propheten Nathan verkörpert, der an seiner Seite ist! Weil David dieser Bereich fehlt, darf er auch den Tempel für den Herrn nicht bauen – das übernimmt Salomo, sein Sohn der ein Inbegriff für die Weisheit wird! Aber auch Salomo ist kein „ganzer Mann“! Ihm fehlt der Kämpfer, er hat das Land kampflos übernommen und ist zu schwach, um fremde Götzen und Kulturen vom Königshof fern zu halten!
Ein letzter Vergleich – Jesus ist sicherlich ein „Ganzer Mann“! In ihm sehen wir natürlich den König – er ist der „König der Könige“, wir sehen auch den Liebenden in ihm, der leidenschaftlich um seine Braut – die Gemeinde – wirbt! In verschiedenen Situationen erkennen wir in Jesus auch den Kämpfer – sei es in seinen Auseinandersetzungen mit den Pharisäern oder auch den Kampf gegen das Böse, den er am Kreuz gewinnt! Und natürlich ist Jesus selbst die Weisheit Gottes – auch dieser „Archetyp“ ist in Jesus zu finden! Er ist derjenige, der wahrhaft ein „ganzer Mann“ nach diesen Betrachtungen ist!

Was bedeutet das für mich?

Durch diese „Archetypen“ können wir uns selbst als Mann besser wahrnehmen und eigene Schwachstellen erkennen. Ich denke, die meisten Männer haben ein oder zwei dieser Eigenschaften wo sie sehr gut sind, aber auch mindestens einen Bereich, der ein echter „blinder Fleck“ für uns ist! Wir sollten uns wirklich trauen, uns selbst gegenüber ehrlich zu sein – nur dann kann Gott aus dieser Schwachstelle eine Chance für echtes Wachstum machen!
Bei mir selbst merke ich oft, dass der „Kämpfer“ sehr schwach ausgebildet ist! Wenn Widerstand da ist, ziehe ich mich schnell zurück – das war eigentlich immer schon so! Ich war immer auf Harmonie bedacht, es ist mir einfach wichtig, dass mich jeder mag! Aber manchmal ist es einfach notwendig, zu kämpfen! Als ich mich in letzter Zeit mit eben diesem Thema auseinandergesetzt habe, habe ich für mich auch schnell Bereiche gefunden, wo ich vielleicht mehr „kämpfen“ sollte! Auf der Uni haben wir einen Dozenten, der mich furchtbar aufregt, weil er so einen Blödsinn über die Bibel sagt! Er hält die Vorlesung „Exegese Neues Testament“ und … naja, ist halt Theologe unserer Zeit, durch die moderne Bibelkritik ist das Neue Testament für ihn in manchen Passagen ein besseres Märchenbuch! Aber meine Reaktion darauf war, dass ich halt seltener hingegangen bin! Denn den Stoff, den wir durchmachen, lerne ich lieber aus Büchern bevor ich mir das anhöre was er sagt!
Aber ich denke, das ist nicht die Einstellung, die ein Kämpfer hätte – ich will mich in Zukunft besser auf die Stunden vorbereiten und – wenn er etwas gegen meine Überzeugungen sagt, die Bibel als unwahr darstellt oder ähnliches – mich auch melden und meine Meinung sagen! Das ist vielleicht dann nicht harmonisch, aber ich bin mir sicher dass es „richtig“ ist!
Wie sieht es bei euch aus? Wo sind deine „Stärken“ und welche Archetypen sind bei dir Schwächer ausgeprägt? Das kann man oft auch im Miteinander mit anderen herausfinden, die einen gut kennen! Das Buch „Für den König“ von Albert Frey besteht aus 20 Kapiteln, die sich auch gut zum Durcharbeiten in einer Zweierschaft, einem Fight Club eignen! Ich kann dieses Buch wirklich jedem empfehlen, der auf diesem Weg – zum „ganzen Mann“ – ist!

Samstag, 8. Dezember 2012

"Möge das Blatt mit dir sein"

Tja, was so ein junger "Pokerwan" nicht alles lernen muss in dieser Welt! Obi Sven Kenobi hat eiskalt (wie das Imperium) zurückgeschlagen ganz klar den Sieg davongetragen! Natürlich gab es zwischendurch auch Zeiten, wo es den Anschein hatte, dass die rebellischen Mitspieler an seinem Thron rütteln wollen - die überlegene Führung hat er das eine oder andere Mal durchaus aus der Hand gegeben (aber ein Todesstern in Form einer überlegenen LETZTEN Hand - und auf diese kommt es ja an - hat ihm den Sieg gebracht)! Der Imperator wäre stolz auf ihn ...

Darth Roman hat sich diesmal WIRKLICH Chancen auf den Sieg ausgerechnet ... aber am Ende war es Luck(y) Daniwater der ihm den Todesstoß versetzen sollte! Man hörte am Ende nur noch ein geröcheltes: "Ich bin ... doch ... dein ... VA ..äh, FREUUU-U-UND und er fand sich auf dem dritten Platz wieder! Wie man es macht, macht man es falsch und als Bösewicht zieht man irgendwie immer den Kürzeren! Da denkt man, man hat alle Trümpfe in der Hand und wird dann von seinem eigenen Soh ... äh, seinem besten Freund kaltblütig ausgeschaltet! Das hätte man eher einem Schurken wie Han Saxl zugetraut ... der und Prinzessin JuLeia hatten sich allerdings schon recht früh aus dem Kampf verabschiedet ...

Möge das Blatt mit euch sein - Obi Sven Kenobi wird alles daran setzen, seinen Triumphzug fortzustetzen, Luck(y) Daniel hofft auch ohne seinem Händchen noch die RICHTIGE Hand für den entscheidenden Sieg zu haben, Han Saxl und Prinzessin JuLeia wollen auch wieder mehr um die vorderen Plätze mitmischen ... und Darth Roman? Der arbeitet am nächsten Teil "Die Rückkehr des Darth Roman" ... harharhar


Hier noch ein paar Zahlen und Fakten vor dem Finaltag:

Ergebnis dritter Spieltag:

1. Sven 10 Punkte
2. Daniel 8 Punkte
3. Roman 6 Punkte
4. Julia 5 Punkte
5. Michael 4 Punkte

Timo, Markus und Iris wegen Nichtteilnahme: 0 Punkte

Aktueller Zwischenstand

Daniel 18 Punkte (schlechtestes Ergebnis: 5. Platz)
Sven 17 Punkte (schlechtestes Ergebnis: 8. Platz)
Julia 17 Punkte (schlechtestes Ergebnis: 7. Patz)Timo 16 Punkte (erst zwei Ergebnisse in der Wertung)
Markus 14 Punkte (erst zwei Ergebnisse in der Wertung)
Roman 12 Punkte (schlechtestes Ergebnis: 6. Platz)
Michael 10 Punkte (schlechtestes Ergebnis: 7. Platz)
Iris 6 Punkte (erst zwei Ergebnisse in der Wertung)



PS: FALLS ich nächste Woche endlich gewinne, hätte ich 19 Punkte ... Daniel dürfte dann höchstens 5. werden, Sven höchstens 7., Julia höchstens 6., Timo auch höchstens 6. ... Markus höchstens 4. ... DANN würde ich noch gewinnen! Also sollte das nächste Ergebnis lauten:

Roman
Michael
Iris
Markus
Daniel
Timo
Julia
Sven

damit ich noch gewinne (mein wunschzettl ans "Christkindl")
:)

Samstag, 1. Dezember 2012

"Er kannte sein Schicksal - und nahm es trotzdem an"

Dieses Zitat könnte an diesem Abend der Advent Poker Challenge auf mehrere Personen zutreffen ...

Zum Beispiel auf Sven - gesundheitlich angeschlagen sah er schon früh, dass es an diesem Abend wenig zu holen geben würde ... dass es am Ende GAR NIX sein würde, das hatte er sich in den finstersten Alpträumen nicht ausgemalt! Aber obwohl er sein Schicksal kannte, nahm er es an ...

Oder auch auf Julia - letze Woche noch klare Gewinnerin des Abends war sie heute nur noch ein Schatten ihrer Selbst. Dieses Ergebnis wird wohl (hoffentlich) das schlechteste sein und auf die "Streichliste" kommen ... am Ende kannte sie ihr Schicksal, nahm es aber dennoch an ...

Oder auch auf den Gastgeber - Roman. Ausgerechnet gegen die Hausherrin verzeichnete er einen bitteren taktischen Fehler, der ihm am Ende das Genick brechen sollte. In diesem Moment sah er bereits, wo das Schicksal hinführte - er nahm es aber doch an ...

Natürlich trifft das Zitat auch auf Michael zu - an ihn war es ja auch gerichtet. Sehenden Auges erkannte er, dass er es wohl nicht mehr vor Iris ans rettende Ufer schaffen würde ... am Ende war es aber auch ein Eigenfehler bzw. eine Unkonzentriertheit, die ihn auf dem 5. Platz landen ließ!

Timo kämpfte wie ein Löwe, da er auf jeden Fall weiß welches Schicksal ihm blüht wenn er EINMAL ein schlechtes Ergebnis liefert - da er nicht streichen kann, wäre das wohl schon das Ende seiner Titelträume ...

Den Abend dominiert hat - man glaubt es kaum - ein Glückszehner, die Zahl fünf und der lachende Sieger Markus! Gratuliere an dieser Stelle!

Hier das Ergebnis und die Punkte:

1. Markus 10 Punkte
2. Timo 8 Punkte
3. Daniel 6 Punkte
4. Iris 5 Punkte
5. Michael 4 Punkte
6. Roman 3 Punkte
7. Julia 2 Punkte
8. Sven 1 Punkt

Lieben Gruß und bis zum nächsten Mal
Gut Blatt

Freitag, 30. November 2012

Backe, backe Kekslein ...

So, bin gerade fleißig beim Kekse backen für die Adventlesung am Samstag in der Buchgalerie Innsbruck (17.00 Uhr :)
Jaaa, dort gibt es von mir selbst gebackene Kekse - weiß jetzt nicht, ob das für dich abschreckend oder motivierend wirkt, am Samstag dabei zu sein ...
Würd mich auf jeden Fall freuen, wenn du kommst!









Hier dann nochmals der Flyer von der Adventlesung!

Mittwoch, 28. November 2012

APC (Advent Poker Challenge) - Ranking

Bereits zum vierten Mal veranstalte ich die "Advent Poker Challenge" - an vier Abenden geht es darum, am meisten Punkte zu holen und am Ende den (mehr oder weniger) begehrten Wanderpokal zu holen!

Der erste Abend begann durchaus mit einer Überraschung - die "Poker Queen" Julia platzierte sich noch vor den Favoriten Sven, Timo und natürlich dem Titelverteidiger Daniel! Markus machte das, was er am Besten kann - er wurde Vierter! Roman und Michael sahen sich am Ende dann doch klar unter ihrem Wert geschlagen und versprechen eine Steigerung zum nächsten Mal (naja - viel schlechter geht ja nimma)
Die Überraschung des Vorjahres, Iris, plant das Feld von hinten aufzurollen - für sie beginnt das Rennen am nächsten Spieltag vom letzten Startplatz aus!

1. (10 Punkte) Julia
2. (8 Punkte) Timo
3. (6 Punkte) Sven
4. (5 Punkte) Markus
5. (4 Punkte) Daniel
6. (3 Punkte) Roman
7. (2 Punkte) Michael
8. (1 Punkt) Iris

Petition gegen "Götter wie wir"

Schon fast 30.000 Unterzeichner - hilf bitte mit!
(http://cxflyer.com/petition-gegen-die-zdf-sendung_goetter-wie-wir) - 19.11.12, 21:36

Wer die Sendungen noch nicht gesehen hat, kann sich hier ein Bild machen!
http://www.goetterwiewir.de/

Wir protestieren aufs Schärfste!
Sehr geehrter Herr Intendant Thomas Bellut,

seit dem 14. Okt. strahlen Sie im ZDF, über ihren Sender > ZDF Kultur < eine Sendereihe aus, die den Titel hat „Götter wie wir“.

In jeder dieser Sendungen wird der Jüdisch-Christliche Glaube von Millionen Deutscher Bürger lächerlich gemacht, wie Sie sich dies beim Islamischen Glauben nie erlauben würden. Im Gegenteil, diese Mitbürger bekommen sogar wöchentlich eine extra Sendung, um sich darzustellen.

Nun ist zwar „Comedy“ beim ZDF hoch im Kurs und alles wird „verkohlt“, von Frau Merkel angefangen bis zum letzten kleinen Politiker und Bischof, aber die obige Sendereihe geht entschieden zu weit!

Alles was Juden und Christen heilig ist, der Allmächtige Gott, Jesus Christus, die biblische Geschichte usw., alles wird „durch den Kakao“ gottloser Polemik und Narretei gezogen!
Sie als öffentlich-rechtlicher Sender, der sich aus Gebühren von Millionen von Christen mitfinanziert, verspotten alles, was 40 Millionen Deutschen heilig, lieb und wert ist.
Die sogenannte „Kunstfreiheit“ geht hier wieder einmal zu weit.

Was Sie sich gegenüber Muslimen nie trauen würden, weil diese mit Gewaltausbrüchen reagieren und sich an den Beleidigern rächen (siehe das berüchtigte Mohamed- Video im Internet), das nehmen Sie sich aber gegenüber uns Christen heraus!!!

Wir protestieren hiermit auf das Schärfste gegen diese unverschämte Beleidigung des abendländischen Glaubens von Millionen Europäern und fordern die SOFORTIGE Einstellung dieser beleidigenden und blasphemischen Sendereihe, sowie eine öffentliche Entschuldigung!

Zur Petition
2017-04-12 03:36

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and on ... and on ...

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Falls dir mal so richtig...
Falls dir mal so richtig langweilig sein sollte - dann...
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Herman Hesse
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Herman Hesse
Siddharta

Herman Hesse
Steppenwolf

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Zuletzt aktualisiert: 12. Apr, 03:36

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